Trotz eines raschen und umfangreichen Rettungseinsatzes konnte dem Pensionisten nicht mehr geholfen werden.
Ehefrau findet den Verunglückten
Die Landespolizeidirektion Niederösterreich gab in einer Presseaussendung beka...
Trotz eines raschen und umfangreichen Rettungseinsatzes konnte dem Pensionisten nicht mehr geholfen werden.
Ehefrau findet den Verunglückten
Die Landespolizeidirektion Niederösterreich gab in einer Presseaussendung bekannt, dass sich der 84-Jährige am Nachmittag des 27. Juni in seinem hauseigenen Schwimmteich befand. Seine Ehefrau entdeckte ihn kurze Zeit später mit dem Kopf unter Wasser treibend. Sie verständigte umgehend Bekannte aus dem benachbarten Wohnhaus, die daraufhin den Notruf alarmierten.
Großeinsatz der Rettungskräfte
Nach Eingang des Notrufs setzte die Rettungsleitstelle Niederösterreich sofort die Rettungskette in Gang. Alarmiert wurden ein Rettungswagen des Samariterbundes Pöchlarn, der Notarzthubschrauber Christophorus 15 aus Ybbsitz, ein First Responder aus Golling sowie die Polizei. Noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurden die anwesenden Ersthelfer telefonisch bei den Wiederbelebungsmaßnahmen angeleitet.
Reanimation blieb erfolglos
Nach dem Eintreffen des First Responders übernahmen zunächst dieser und anschließend die Rettungskräfte sowie das Notarztteam die Reanimationsmaßnahmen. Trotz des raschen Einsatzes und intensiver medizinischer Versorgung kam für den Mann jede Hilfe zu spät. Der mit dem Notarzthubschrauber eingeflogene Notarzt stellte schließlich den Tod des 84-Jährigen fest.
Keine Details zur Todesursache
Bislang wurden keine weiteren Details zur Todesursache bekanntgegeben. Ob ein medizinischer Notfall oder ein Badeunfall zum Tod des 84-Jährigen geführt hat, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.
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