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STEYR. Was ist eine gerechte Gesellschaft und warum lohnt es sich, darüber nachzudenken? Darum geht es bei einer Buchvorstellung am Dienstag, 22. Oktober, um 19.30 Uhr im Museum Arbeitswelt.

Autorin und Professorin Evelyn Bernadette Mayr (Foto: privat)
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Olga Shparaga und Evelyn Bernadette Mayr fragen: Warum brauchen wir heute immer noch Utopien, und insbesondere feministische Utopien? Ihr Buch „Female Utopias“ basiert auf einer Studie, die 2022 von Studierenden der Politischen Bildung der Kepler Universität Linz durchgeführt wurde.

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Befragt wurden Frauen in sogenannten frauentypischen Berufen – Pflegerinnen, Verkäuferinnen, Reinigungskräfte, Kellnerinnen, Friseurinnen, Hebammen und Pädagoginnen. Sie teilten ihre Lebensvorstellungen, Sehnsüchte und Wünsche. Ein zentrales Ergebnis der Interviews ist der gemeinsame Wunsch nach Solidarität.

Evelyn Bernadette Mayr und Olga Shparaga entwerfen feministische Utopien, ausgehend von den Revolutionen in Nicaragua und Belarus, die beide als Revolutionen der Frauen in die Geschichte eingegangen sind. „Freiheit, Gleichheit, Schwesterlichkeit“ war einer der Slogans der belarusischen Proteste 2020, der vor allem auf die Solidarität unter Frauen abzielte. Was kann es Besseres für eine gelingende Demokratie geben als eine Politik der Fürsorge, die sich für die Armen und Ausgeschlossenen interessiert und für eine aktive gleichberechtige Teilhabe.

Eintritt: 8 / 10 Euro, Tickets: Museumskasse, shop.museumarbeitswelt.at


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