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Umfangreiche Herbstübung der Berufsfeuerwehr im Linzer Süden

Nicolas Falkner, 15.10.2024 14:23

LINZ. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr, Polizei und dem Roten Kreuz probten den Ernstfall. Ein Verkehrsunfall und eine Explosion wurden simuliert.

Die Feuerwehr reagierte schnell. (Foto: Stadt Linz)
Die Feuerwehr reagierte schnell. (Foto: Stadt Linz)

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Am Samstag, dem 11. Oktober, fand die große Herbstübung der Linzer Berufsfeuerwehr in Zusammenarbeit mit den Freiwilligen Feuerwehren Pichling und Ebelsberg, der Polizei und dem Roten Kreuz statt. Simuliert wurde eine Explosion in der ehemaligen Firma Mathy im Südpark, die durch Flämmarbeiten ausgelöst wurde. Dabei verletzten umstürzende Maschinenteile mehrere Betriebsangehörige, die sich nicht mehr selbst befreien konnten. Zudem führte eine Druckwelle zu Schäden im Gebäude. Das Szenario eskalierte, als ein Autofahrer, abgelenkt von den Einsätzen der Rettungskräfte, mit seinem PKW in den Gegenverkehr geriet. Beide Fahrzeuge stürzten in den Straßengraben „Mitterwasserweg“, wodurch mehrere Personen verletzt wurden.

Die Übung begann um 14 Uhr und dauerte etwa eine Stunde. Im Anschluss wurden die Abläufe detailliert analysiert und nach Optimierungsmöglichkeiten gesucht. „Gemeinsame Übungen sind für die Feuerwehren von großer Bedeutung, damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt. Im Unglücksfall können Sekunden über Leben oder Tod entscheiden. Die Reaktionszeiten der Feuerwehren sind bereits auf einem hohen Niveau, aber die Einsatzkräfte streben kontinuierlich nach weiteren Verbesserungen“, betonte Sicherheitsreferent Stadtrat Michael Raml und lobte den Einsatz der Linzer Feuerwehren.


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