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Das Gaming hat einige Veränderungen in der Vergangenheit durchgemacht. Zwischen dem einfachen Nintendo Game Boy und den vielen unterschiedlichen digitalen Spielen, an denen mitunter Hunderte Spieler auf der ganzen Welt gleichzeitig teilnehmen können, liegen Lichtjahre. Seit einigen Jahren erfährt der e-Sport, der virtuelle Sport, einen regen Boom. Die Diskussion, ob es sich bei diesen Videospielen um echten Sport handelt, spaltet die Szene. Warum kann e-Sport als Sport gesehen werden und was spricht dagegen?

Was wird als e-Sport bezeichnet?

Viele Videospiele, die in die Kategorie e-Sport fallen, fordern strategisches Denken wie zum Beispiel League of Legends. Einen weiteren großen Anteil nehmen die Sportspiele ein, bei denen eines der beliebten Spiele FIFA ist. Hinzu kommen Ego-Shooter wie zum Beispiel Counter Strike, dass so beliebt ist, dass bereits im Online Casino mit Sportwettenbereich Wetten auf die Spielergebnisse Wetten abgegeben werden können. 

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Die Anzahl der e-Sportler wird auf mehr als zwei Millionen geschätzt, das sind bereits mehr als Mitglieder im Tennis-Bund.

Warum sollte Gaming als Sport gewertet werden?

Der DOSB, der deutsche Olympische Sportbund, hat einige Regeln, die eine Sportart erfüllen muss, damit sie als Sport anerkannt wird. Bei den traditionellen Sportarten wie Fußball, Tennis oder Schwimmen sind die typischen Bewegungen der Sportart klar zu erkennen. Beim Gaming sieht es in diesem Punkt etwas schwieriger aus. 

Experten sehen im Gaming jedoch mehr Bewegung, als es zum Beispiel in den anerkannten Sportarten Darts oder Schach der Fall ist. Die Spieler müssen über eine ausgezeichnete Hand-Augen-Koordination verfügen, die Herzfrequenz steigt ebenso wie die Cortisolwerte. Grob geschätzt werden in einer Minute zwischen 200 und 300 kleine Bewegungen ausgeführt. 

Des Weiteren wird erwartet, dass Sport in Vereinen stattfindet. Die Gaming-Szene ist in dieser Hinsicht gut organisiert. Rund 58 e-Sport-Vereine sind bereits registriert. Die Tendenz ist steigend. Anerkannte Erstligisten besitzen e-Sport-Abteilungen, die an nationalen und internationalen Turnieren teilnehmen. Die Teams müssen aber nicht an bestimmte Vereine gekoppelt sind, können sich frei zusammenfinden. Bei den e-Sportabteilungen der Bundesligisten steht vor allem das Fußballspiel FIFA ganz oben auf der Liste. Die e-Sport-Teams nehmen teilweise auch bei League of Legends und anderen Strategiespielen teil.

Fazit

Das Thema Gaming als Sport ist immer noch etwas umstritten. Das Olympische Komitee Asiens hat den eSport jedenfalls bereits als Sport anerkannt. Im Jahr 2022 wird das erste Mal in der Geschichte im Gaming um olympisches Geld gezockt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das Gaming flächendeckend als Sport anerkannt wird. Dieses Jahr steht in Bregenz wieder Giacomo Puccini auf dem Programm. „Madame Butterfly“ hat am 20. Juli 2022 Premiere. Wer gerne einmal hinter die Kulissen der Festspiele blicken möchte, kann dies im Rahmen einer der zahlreichen Führungen durch das Festspielgeländer tun.

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